Strömen Jin Shin Jyutsu

Mary Burmeister

 

 

In Erinnerung an Mary Burmeister (1918-2008)

 

 

Ein Interview von Melissa Higgins, geführt mit Mary Burmeister 1988

Die kleine energiegeladene Frau legte eine meiner Hände in ihre und hielt dabei fest, aber nicht hart, meinen Zeigefinger. Ihre Augen funkelten als sie in meine sah und sagte: „Siehst du? Ist das nicht einfach?“ Auf wundersame Weise fiel die Anspannung monatelanger Arbeit von mir ab. Das war Jin Shin Jyutsu in Aktion, erklärte sie.

Was ist Jin Shin Jyutsu?

Jin Shin Jyutsu einer Kategorie zuzuordnen ist genau so schwer wie Mary Burmeister, die Frau, die alles antreibt, in eine Schublade einzuordnen. Mehr als eine Form von Körperarbeit ist es eine Lebensphilosophie, die durch eine Meisterin gelehrt wird, die ihre Philosophie lebt.

Mary Burmeister beschreibt Jin Shin Jyutsu (was auf Japanisch „die Kunst des Schöpfers durch den mitfühlenden Menschen“ bedeutet) als eine „Physio-Philosophie“, die durch jeden unbewusst angewendet wird, die nichts „tut“, jedoch alles umfasst. „Ich nenne es die Kunst des Lebens, des Lebens selbst. Sie ist der ganze Kosmos und kann nicht eingeteilt werden“, erklärt Mary Burmeister.

Die Absicht des Jin Shin Jyutsu ist es, die Spannung zu lösen, die verschiedene physische Symptome verursacht. Der Körper, unterrichtet Mary Burmeister, enthält Energiebahnen, die allen Zellen Leben bringen. Wenn eine oder mehrere dieser Bahnen blockiert werden, kann der Stauungseffekt zu Beschwerden und Schmerzen führen. Jin Shin Jyutsu bringt die Energieströme wieder in Harmonie und Gleichgewicht.

Woher kommt Jin Shin Jyutsu?

Kürzlich nahm ich an einem Jin Shin Jyutsu 5-Tage-Kurs von Burmeister teil, um mehr über diese wenig bekannte „Kunst“ aus Asien zu lernen. Obwohl sie eine große und treue Anhängerschaft hat, hält sich Mary Burmeister aus der Öffentlichkeit heraus und hat bislang niemals ein Interview gegeben.

Basierend auf altem Wissen von Körper und Schöpfung wurde Jin Shin Jyutsu mündlich von einer Generation zur nächsten überliefert und war in Japan nahezu verloren gegangen, als es Anfang des 20. Jahrhunderts von Jiro Murai, einem japanischen Philosophen, wiederentdeckt wurde. Als junger Mann wurde bei ihm eine tödlich verlaufende Krankheit diagnostiziert. Er bat seine Familie darum, ihn in die Berge zu bringen und in für sieben Tage alleine zurückzulassen.

In fiebrigem Zustand erinnerte Murai sich an Buddha-Figuren in spiritueller Meditation, die mit Mudra dargestellt waren, und wandte diese bei sich selber an, während er immer wieder in die Bewusstlosigkeit versank. Nach dem siebten Tag war er vollständig genesen und schwor, den Rest seines Lebens dem Studium der Verbindung zwischen seiner erstaunlichen Gesundung und den verwendeten Mudra zu widmen.

Was hat Jiro Murai herausgefunden?

Auf der Suche nach Antworten studierte Murai die Bibel (welche er selbst übersetzte) und alte chinesische, griechische und indische Texte. Aber es war das Kojiki, die japanische „Aufzeichnung der alten Dinge“, welches ihm die Tür öffnete.

„Er enträtselte das Geheimnis einer einfachen, alten Geschichte, das Kojiki, welches die Schöpfung in Gleichnissen beschreibt“, sagt Mary Burmeister. „Er erkannte die Bedeutung hinter den Worten.“

Aus seinem Studium des Kojiki und seinen 50 Jahren an persönlicher Erfahrung schloss Murai, dass Jin Shin Jyutsu mehr war als eine Körperphilosophie.

„Murai studierte die chinesischen Akupressur-Punkte und entwickelte das weiter, indem er Selbstexperimente durchführte und fastete. Er verglich, was er sich aus den alten Schriften über Akupunktur erschließen konnte mit dem, was er selbst spürte. Seine Erfahrungen waren weit tiefergehend als das, was er in den Schriften fand. Es gibt ein Bewusstsein im Jin Shin Jyutsu, das tiefer geht als Technik“, sagt Mary Burmeister.

Jiro Murai trifft Mary Burmeister

Theorien über den Körper und Schöpfungsphilosophien waren weit weg für Mary Burmeister, als sie Murai in den späten 1940ern traf. Als japanisch-amerikanisch Geborene in Seattle ging sie nach Japan, um Japanisch zu lernen, nicht um Jin Shin Jyutsu zu studieren.

„Eine junge Dame kam zu mir und bat mich, sie in Englisch zu unterrichten“, erinnert sich Mary Burmeister. „Dadurch passierte es nebenbei, dass ich einige Monate später Jiro Murai bei ihr zuhause traf. Die ersten Worte, die er zu mir sagte, waren: ‚Wie würde es dir gefallen, mit mir zu studieren, um ein Geschenk aus Japan mit nach Amerika zu nehmen?‘ Ich hatte keine Ahnung, wovon er sprach, aber ich ging hin, um ihn sprechen zu hören und wusste, ich würde bleiben, um ihm zuzuhören.

Ich studierte mit ihm fünf Jahre lang in Japan und dann weitere sieben Jahre per Briefwechsel in Amerika.“

Der schwierige erste Schritt heraus

Es vergingen dann dennoch 17 Jahre bevor Mary Burmeister begann, das Jin Shin Jyutsu an andere weiterzugeben. „Ich hatte einfach das Gefühl, ich hätte erst etwas wissen müssen, bevor ich sagen konnte, dass ich etwas wusste. Dann begriff ich, dass du niemals sagen kannst, dass du eine Kunst wie diese wirklich kennst.

Eines Tages sah ich mich schüchtern meine Hand zu einer Nachbarin ausstrecken, die Rückenprobleme hatte, und hörte mich sagen ‚Vielleicht kann ich dir helfen‘. Nachdem ich fünf Jahre mit ihr gearbeitet hatte, zog ich um, und sie ging zurück zu ihrer Chiropraktikerin, die mich bald darauf anrief und mich treffen wollte. Diese Chiropraktikerin wurde meine erste Studentin.“

„Nach zwei Jahren, in denen ich mein Wissen an die Chiropraktikerin weitergab, begann ich das, was ich von Jiro Murai gelernt hatte, zu übersetzen und niederzuschreiben. Nachdem ich mich um die Kinder gekümmert hatte, blieb ich bis spät in die Nacht auf, um zu schreiben und Skizzen anzufertigen.

Die Chiropraktikerin sagte, sie hätte ein paar Kollegen, denen ich das Jin Shin Jyutsu auch beibringen solle. Unsere Gruppe wuchs auf sechs Studenten an, einschließlich eines Psychologen, eines Arztes und eines weiteren Chiropraktikers. So fing es an.“

Auf welchem Prinzip basiert die Wirkung?

Mary Burmeister erklärt, dass die uns revitalisierende Energie, die den Rücken hinauffließt und die Körpervorderseite wieder hinunter, blockiert werden kann in 26 „Sicherheits-Energieschlössern“, oder wie sie es nannte „Spezialisten“, die im Körper und in den Organen selbst beheimatet sind.

„Wenn wir unsere Körper in unserer täglichen Routine mental, emotional, verdauend oder körperlich missbrauchen, wird unser Sicherheits-Alarmsystem aktiviert“, sagt Mary Burmeister. „Das geschieht einfach, um uns bewusst zu machen, dass wir unseren Körper missbrauchen.“

Die Blockade eines Stroms kann durch eine Abfolge einzelner Schritte gelöst werden oder mittels einer „Schnellhilfe“ so einfach wie das Halten eines Fingers. Die revitalisierende Energie fließt dabei durch die Hände, oder wie Burmeister es nennt, durch die „Starthilfekabel“, und kann Kleidung und selbst eine Bandage oder einen Gips durchdringen.

„Leichter Druck dringt durch die Haut bis in den Knochen. Wenn sich Schmerz einstellt, geschieht das, weil dort eine Blockade ist, und der Schmerz kommt aus der Person, nicht aufgrund des Drucks. Wir brauchen nicht bis zum Innersten des Knochens zu graben. Alles was wir tun müssen, ist die Dämme aufzulösen.“

Wir können nichts falsch machen, weil wir nichts tun

Mary Burmeister sagt, dass es im Jin Shin Jyutsu keine Diagnose, Heilung oder Heilmachen gibt. „Manche von euch können heute gleich beginnen, in das Buch zu schauen und es auszuprobieren. Aber es seid nicht ihr, die das bewirken, es ist das Licht und der ‚Spezialist‘, die es tun. Und die Person, mit der ihr arbeitet, sagt: ‚Hey, meine Kopfschmerzen sind weg‘. Aber es seid nicht ihr, die das getan habt, es ist der ‚Spezialist‘ von Schritt eins, Schritt zwei, Schritt drei, der den Schutt für dieses spezifische Leiden beseitigt hat. Wir können nichts falsch machen, weil wir nichts tun. Wir sind nur Starthilfekabel.“

„Nichts zu tun“, während zur gleichen Zeit etwas zu tun, ist eines von mehreren Paradoxien im Jin Shin Jyutsu. Trotz seiner esoterischen Prinzipien hält Mary Burmeister Jin Shin Jyutsu für eine angeborene Kunst, die von jedem ohne viel Übung erlernt werden kann.

Angeborenes Wissen wiederentdeckt

„Plato sagte ‚Lernen ist Erinnern‘. Es gibt nichts, das wir lernen müssten. Wir verwenden einen Teil des Jin Shin Jyutsu immer ganz natürlich, aber sobald wir auf die Welt kommen, geht es um ‚es muss was werden‘, ‚es muss weitergehen‘, ‚du musst was lernen‘, und die Fähigkeit schlummert vor sich hin.“

Eine Studentin mit einem verstauchten Knöchel erzählt Mary Burmeister, dass sie nach ihrem Unfall die Angewohnheit entwickelt hat, ihr Handgelenk zu halten. „Das hilft dem verstauchten Knöchel“, antwortet Mary Burmeister.

„Wir halten ein Baby auf eine bestimmte Weise und das hilft dem Kleinen ohne unser Wissen, warum. Wenn ein Baby am Daumen nuckelt, sagen wir ihm: „Nein, nein, das ist falsch“, aber das Baby teilt uns dadurch seine Bedürfnisse mit. Es braucht entweder Energie oder seine Verdauung benötigt Hilfe. Das Daumennuckeln unterstützt das Nerven- und Muskelsystem des Babys. Als Erwachsene können wir unseren Daumen halten und erzielen dasselbe Ergebnis.“

Arbeiten mit Einstellungen

Mary Burmeister sagt, dass das Jin Shin Jyutsu nicht nur dem Körper hilft, sondern die Einstellungen ändert, die den physischen Symptomen zugrunde liegen. „Jin Shin Jyutsu hilft allem vom Kopf bis zu den Zehen und von den Zehen bis zum Kopf. Es gibt 27 Billionen Zellen im Körper und wenn wir lächeln, dann lächeln alle 27 Billionen Zellen mit uns. Auf diese Weise verhelfen wir uns zu Gesundheit.“

„Ein fünfjähriges Mädchen kam mit seinen Eltern zu einer Sitzung. Bei der ersten Sitzung war sie unglücklich und blickte finster drein. Nach der dritten Sitzung lächelte sie ihre Mutter an und sagte: ‚Ich liebe das Leben‘. Ist das nicht dynamisch?“

Erfolgsgeschichten

Während der fünf Tage des Kurses erzählte Mary Burmeister von anderen Erfolgsgeschichten. Eine Frau im Rollstuhl, deren Hände steif von Arthritis waren, war nicht in der Lage, ihrem liebsten Hobby, dem Stricken, nachzukommen. Ein Freund, der mit dem Jin Shin Jyutsu vertraut war, erzählte ihr vom Fingerhalten. Einige Tage später, nachdem sie jeden Abend Jin Shin Jyutsu angewendet hatte, strickte sie wieder.

Ein Teenager, der in einem Schnellrestaurant arbeitete, verbrannte sich seinen Arm an einem Bottich heißen Öls. Seine Mutter, eine Schülerin von Burmeister, legte ihre Hände behutsam auf seine Waden, die Stelle, die im Jin Shin Jyutsu für die Unterstützung bei Hautbeschwerden steht. Am nächsten Morgen waren nicht nur alle Anzeichen der Verbrennung verschwunden, sondern auch die Hautfarbe hatte sich wieder geklärt.

So verblüffend diese Geschichten sind, fragte ich mich, wie eine Art von Körpertherapie, die nicht direkte und intensive Manipulation von Wirbelsäule oder Muskulatur beinhaltet, so effektiv sein kann. Obgleich ich gespürt hatte, wie Anspannung von mir abfiel, als Mary Burmeister meinen Finger hielt, war ich nicht völlig überzeugt.

Am eigenen Körper erleben

Dann erlebte ich eine vollständige Jin Shin Jyutsu-Sitzung aus erster Hand. In einer Praxisrunde während eines Kurses warf Mary Burmeister einen Blick auf mich und sagte: „Du bist ein ‚Macher‘. Du gehst stets raus in die Welt, um zu versuchen, Dinge zu erledigen, statt dich auszuruhen und Dinge Dinge sein zu lassen.“

Durch das Betrachten meines Körpers – die Krümmung meiner Zehen, meine Hände über meinen Magen haltend, meine linke Schulter höher als meine rechte – schien Mary Burmeister nahezu alles über mich zu wissen. Dennoch beharrte sie darauf, dass nichts Ungewöhnliches daran war, was sie tat.

„Wenn jemand zu einer Sitzung zu mir kommt, so kenne ich ihre Art zu essen, ich weiß, was ihre Bedürfnisse sind. Und sie sagen: ‚Mensch, du bist übersinnlich.‘ Ich bin nicht übersinnlich. Es ist nichts Geheimnisvolles daran. Ich lese nur, was der Körper mir sagt.“

Auf Mary Burmeisters Anweisung hin legte eine Studentin ihre Finger unter meinen Nacken und ein anderer hielt meinen großen Zeh und den Knöchel. Zwei Studenten auf beiden Seiten meines Körpers legten jeweils eine Hand unter meinen Rücken. Dann fasste einer dieser Studenten die Innenseite des Knies, und der andere legte seine freie Hand auf die Wade.

Während der nächsten zwanzig Minuten spürte ich die Spannung in meiner Rückenmuskulatur hinwegschmelzen. Gurgeln stieg aus den Tiefen meines Rumpfs auf. Zehen und Finger zuckten und bewegten sich. Meine Atmung wurde tiefer und gleichmäßiger. Allgemein hatte ich ein Gefühl der Ruhe, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden. Selbst die Geschwollenheit in meinen Wangen verschwand. (s.a. Wie fühlt sich Strömen an?)

Andere Studenten erlebten ihre eigenen kleinen Erfolge. Offensichtlich arbeitete da etwas, aber würden die Erfolge anhalten?

„Das Physische, Mentale und Emotionale dürfte für den Moment aufgeräumt sein“, sagt Mary Burmeister, „aber wenn wir rausgehen und uns erneut verschmutzen, müssen wir den Staub, Schmutz und Dreck wieder reinigen. Das ist alles, um das es geht. Du kommst entweder wieder her für mehr Hausputz oder du machst es selber.“

Sei das Beispiel

Obwohl sie ihre Bestimmung in ihrer Arbeit gefunden hatte, zögert Mary Burmeister, das Jin Shin Jyutsu als ein Unternehmen voranzutreiben. Sie macht keine Werbung für ihre Kurse oder privaten Sitzungen in Arizona. Dennoch füllen sich ihre Kurse schnell mit Studenten aus aller Welt und neue Klienten müssen bis zu ein Jahr auf eine Behandlung warten.

Indem ich Mary Burmeister beobachtete und mit ihr sprach, wurde mir bald klar, warum das so war. Indem sie die Einfachheit, Gelassenheit, Geduld und Unabhängigkeit, die im Herzen des Jin Shin Jyutsu liegt, lebt, ist sie seine beste Förderin.

„Im Jin Shin Jyutsu gibt es keine Lehrer oder Meister, sondern alle sind gleich. Ich sage immer: ‚Sei das Beispiel‘. Wir müssen niemandem eine Predigt halten. Wenn die Leute mich sehen und sagen: ‚Du bist so ruhig und entspannt. Wie schaffst du das, nimmst du Tabletten oder irgendetwas anderes?‘ dann kann ich ihnen von den Händen erzählen. Die Starthilfekabel sind das Licht. Ich studiere jetzt seit 30 Jahren, und ich weiß nichts.“

„Ich sehe nicht in die Zukunft. Ich bin im Jetzt. In welche Richtung es auch immer geht, so ist es. Egal welche Richtung aufkommen mag, die werde ich sein. Wir führen dieses Interview, weil David (ihr Sohn und Geschäftsführer) sagte, es ist Zeit, sich etwas mehr herauszuwagen. Ich mische mich niemals in Gottes Pläne ein, ich gehe mit dem, was ist. Leben ist kein Kampf, Leben ist das Jetzt genießen. Es ist einfach.“

Dieses Interview wird mit freundlicher Genehmigung von David Burmeister veröffentlicht.
Es erschien in der März/april-Ausgabe 1988 des Yoga Journal.

 

 

 

 

 

    2 replies to "Interview: Begegnung mit Mary Burmeister"

    • Sabine

      Liebe Anke!
      Danke für diesen wohltuenden Artikel!
      Besonders gut hat mir das Zitat gefallen (den „Hausputz“ betreffend):
      „Du kommst entweder wieder her, oder du machst es selber.“
      Das trifft es so genau, finde ich!
      Und zeigt, wie wichtig die Selbsthilfe ist, um eine „Grundhygiene“ im Körper und somit auch für Seele und Geist zu schaffen. Ohne diesen Grundstock, für den wir täglich selbst mit geringem Aufwand sorgen können, wäre es sicher noch viel öfter notwendig, uns in die Hände von Strömkünstlerinnen bzw. Strömkünstlern (oder wie soll ich euch Fachleute sonst nennen) zu begeben. Nicht, dass das schlimm wäre… Ich empfinde jede Stunde, in der ich geströmt werde, wie ein großes Geschenk. Das ist für mich Luxus pur!
      Doch dass ich mir diesen Luxus täglich selbst leisten kann- ohne großen Aufwand- das ist fast noch toller!
      Ach… Jin Shin Jyutsu ist einfach immer Klasse!
      Ich bin so froh, dass ich es kennenlernen durfte.
      Liebe Grüße und ein fröhliches Strömen
      Sabine

    • Marion

      „Ich mische mich niemals in Gottes Pläne ein,
      ich gehe mit dem, was ist.
      Leben ist kein Kampf,
      Leben ist das Jetzt genießen.“
      Welch weise Worte …
      und wie treffend auch für die Kunst des Strömens.

      Liebe Anke,
      ich danke dir für diese wertvolle Erinnerung!
      Herzliche Grüße von
      Marion

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