Männer Jin Shin Jyutsu

Jin Shin Jyutsu ist bisher noch eine Frauendomäne. Ist das Strömen einfach nichts für Männer? Oder liegt das nur an unhinterfragten Vorurteilen?

Lass mich an deinen Erfahrungen und Wünschen teilhaben! Wie kann man Männern das Strömen noch besser schmackhaft machen? Was interessiert Männer am Strömen? Welche Angebote fehlen vielleicht?

Schreibe gerne dazu in den Kommentaren!

P.S. Auch wenn der Clip natürlich augenzwinkernd gemeint ist, holt einen die Realität manchmal schneller ein als gedacht…

Kurz nach der Veröffentlichung dieses Videos wurde ich auf einen Artikel aufmerksam, in dem es um den Einsatz von „energiepsychologischen“ Methoden im Umfeld der NBA – also der amerikanischen Basketball-Liga – geht.

Um die Effizienz der Spieler zu erhöhen, werden seit einiger Zeit Techniken wie Quantum Touch, Reiki oder Tapping eingesetzt. Jin Shin Jyutsu wurde leider nicht erwähnt, könnte sich aber problemlos in diese Reihe mit eingliedern lassen.

Im Artikel heißt es sinngemäß:

Spieler und Trainer wenden sich diesen Methoden zu und verbessern damit deutlich technische und spielerische Fähigkeiten, aber auch den mentalen Fokus, Selbstvertrauen, Entscheidungsfähigkeit und Führungsqualitäten – um nur einiges zu nennen.

Auch in einigen europäischen Clubs sollen diese Techniken bereits Einzug gehalten haben.

Na, wer sagt’s denn? ;)

Klicke hier, wenn du den Artikel im Original nachlesen möchtest.

    14 replies to "Ist das auch was für Männer?"

    • Sabine

      Liebe Anke!

      Ich hab gerade so gelacht!
      Herrlich, dieses Video. Danke!
      Ich habe keine Ahnung, wie man Männer an‘s Strömen kriegt.
      Meiner hat eben auf eine Wespe getreten. Ein Stück Zwiebel hat er nach zwei Minuten wieder abgenommen. Dann wollte ich ihn strömen.
      Seine Antwort: „Da geht das auch nicht von weg.“
      Meine Antwort: „Aber es tut vielleicht nicht so lange weh.“
      Seine Antwort: „Ach so. Ich fahr jetzt mit dem Rad zur Post. Brauchst du was aus dem Dorf?“

      Soviel dazu… :)))

      Zu seiner Ehrenrettung muss ich aber sagen, dass ich ihn auch schon über vier Wochen hinweg strömen durfte, als er es schlimm im Rücken hatte. „Das entspannt so schön!“

      So. Nun muss ich nochmal dieses köstliche Video angucken. Besonders der Cowboy hat es mir angetan. Kopfkino…

      Herzliche Grüße
      Sabine

    • Karin Weick

      Mal wieder absolut genial liebe Anke – ich lach mich weg! Ach und übrigens – meine drei Männer strömen ALLE – aber nur wenn der Leidensdruck so richtig hoch ist ;-)

    • Alois Bredel

      Hallo Anke, das ist eine komische Frage von dir. Entweder man strömt, Dann ist das so was wie ?Händewaschen? etc. und eine Selbstverständlichkeit. Oder man strömt nicht; was macht man(n) dann bei dir?
      Während vieler Kurse habe ich schon mal öfter den Quotenmann gegeben, aber da war ich schon so weit, dass ich es nicht mehr bemerkte. Meine Frau wurde mal von hinten angeschubst und es kam die Frage:“wie hast du es geschafft, dass dein Mann mitgekommen ist?“ Nun, du, Anke, kennst mich und weist dass ich ein neugieriger Typ bin.
      (PS: ich weiß nicht ob du es weist, Monika hat 2016 „die Welt gewechselt“.)
      Ich hatte zwar eine Strömrunde zuhause, aber das hat mir nicht mehr gereicht. Recht schnell habe ich eine Gruppe gefunden (gegründet) die sich wöchentlich trifft. Außer mir sind da noch 2 SEHR erfahrene Kolleginnen, Der einen bin ich 2004 zum ersten Mal begegnet. Wir alle 3 sind süchtig nach dem wöchentlichen Treffen. GsD konnte ich meine neue Freundin recht rasch vom Strömen überzeugen so dass sie auch in der Gruppe (sind dann 4 Menschen) mitmacht. Das Überzeugen: „ich habe Rücken“ – „leg dich doch mal auf die Liege“ – 20 Minuten und einen 10er Strom später: „ES IST WEG!!!“ „Was war denn das?“ (Früher (vor unserer Begegnung) ging das mit dem Rücken so: Rückenschmerz: Wärmepflaster, Schmerztablette (vom Arzt), dann Spritze in den Rücken!) Bei dieser Gelegenheit habe ich ganz klar gesehen dass JSJ für Körper, Geist und Seele ist, meist kam das „Rücken“ nämlich von geistiger Überbeanspruchung, von Stress!

      Liebe Anke, ich finde es ganz toll dass du so eine schöne und informative Webseite betreibst und die Ruindbrief versendests; VIELEN VEILEN DANK.
      Wenn, (WENN) wir uns mal wieder treffen bekommst du eine ganz dicke extra Umarmung. Wird allerdings nicht sehr warscheinlich. Nachdem ich zusammen mit Monika je ca 100 Kurstage besucht habe (kannst jetzt selber rechnen) bekomme ich jetzt meine Freundin Annemarie kaum dazu den ersten 5-Tage-Kurs zu besuchen, da reicht jetzt einfach das Geld nicht mehr um über diese Anfängerhürde zu kommen. Ich und auch meine beiden erfahrenen Kolleginnen versuchen ihr nach und nach immer mehr von JSJ beizubringen. Strömen ist der Anfang und da ist Annemarie schon ziemlich brauchbar.

      Ganz Liebe Grüße
      Dein Alois

    • Karl Müller

      Hallo Anke, ja ich bin ein Mann, Jahrgang 1941.Das Strömen habe ich erst nach meinem Hirninfarkt von meinem Therapeuten kennengelernt. Denn nach meinem Infarkt hatte ich wahnsinnige Nervenschmerzen, oberhalb der Brust, sowie unterhalb des Bauchnabels. Mein Therapeut hat mir die Schmerzen für ein bis zwei Tage genommen. Das habe ich Ihm gesagt, dann sagte er zu mir, das kannst du auch selber machen. So bin ich zum Strömen gekommen, um meine Schmerzen im Griff zu bekommen. Jeden Morgen ströme ich meinen Körper. Jeden Tag schwimme ich um die 700 Züge, alle 2 Tage ca. fahre ich Fahrrad zwischen 20–30 Kilometer. Wenn ich alles machen kann, u.a.wegen dem Wetter, dann habe ich keine Nervenschmerzen. Selbstverständlich erzähle ich das auch anderen,dann gibt es solche die Grinsen, dann ist das erledigt, und den anderen erzähle ich was ich mache. Das ist meine Story.

    • Tamara Nicklis

      Liebe Anke, ich bin schon seit einiger Zeit absoluter Fan von allen deinen Videos.
      Total genial, ich liebe dieses Video!!
      Meine Erfahrung mit Männern die strömen, mein Freund ist fünfzig, wir haben es vor 12 Jahren für uns entdeckt. In unserer Strömgruppe sind Männer in den Fünfzigern und Sechzigern. Mein Nachbar über Achtzig strömt sich intuitiv, habe ihn aber auch schon strömen dürfen.

    • Ronald

      Ja das ist auch was für Männer! Dankeschön Anke für das lustige Video und einfach auch das einmal anzusehen. Für mich ist JSJ zu einer Reise zu mir selbst geworden, ein Geschenk was ich immer neu für mich und mit anderen erleben darf. Da ich zur Zeit in einer typischen „Männer Domäne“ tätig bin, sind die Berührungspunkte vorrangig mit Männern. Wenn irgendwann die Frage kam was denn JSJ sei, habe ich vor einer Erklärung immer mehr einfach gefragt, ob sie es für sich erleben, fühlen möchten. Das haben die wenigsten abgelehnt und das und die Veränderungen die sie an mir wahr nehmen können, haben eine natürliche Neugier und Akzeptanz gegen das anfängliches Belächeln getauscht. Ich bin dankbar für jeden Moment, jede Begegnung auf diesem Weg – einfach von Mensch zu Mensch. Ronald

    • Klaus

      Hallo Anke,

      wir Männer gehen überall hin.

      Nur beim ins Gefühl gehen,
      kommen wir nicht weiter.

      Deshalb singe ich im Chor, mache Musik und Ströme. Dann bin ich im Gefühl. Einfach oder?

      Danke für deine vielen Tipps. Wende sie gerne an. Viel Erfolg und Spaß wünsche ich dir und allen Lesern hier.

    • Ruth Neuhäuser

      Mit Christa zusammen haben wir eine Strömgruppe mit 6 Personen – und eine Person ist ein Mann – und er geniesst die gegenseitigen praktischen Übungen und gibt auch gerne zurück – er liebt die beiden 4er halten bei den Damen und letztes Mal waren wir zu mit 6 Damen bei ihm am Strömen aus Zeitgründen – und es hat allen gut getan – keine Scheu auf beiden Seiten

    • Claudia

      Männer zum Strömen bringen? Ganz einfach !Es braucht: Urlaub, Wein, eine leicht beschwipste JSJ- Begeisterte und Dein Video🤣hatte gestern vielleicht ein Schlückchen Rose zu viel getrunken und schaute nach dem Essen Dein Video. Bei den Cowboys gab es kein Halten mehr und mein Gelächter zog meine Männer an, beim wiederholten Schauen und ansteckenden Lachen meinte dann mein Mann: eigentlich könntest Du mich morgen auch mal strömen! (Premiere nach 15 Jahren JSJ )
      Genial🙃einfach genial!
      Vielen Dank wieder einmal für Deine lustigen Videos und diese Thema, das noch so viel mehr enthält. Ich stimme Klaus zu, dass es ums Zulassen von Gefühlen geht, den Gefühlen für sich selbst, was Männern leider viel zu lange aberzogen wurde. Sehr spannend!

    • Heidi

      Guten Morgen Anke,
      Dein Video ist zum Kaputtlachen. Ich frage mich oft, wie Du zu den Fotos und Ideen kommst… über die Bauchmuskeln erreichst Du damit mehr als mit jedem Sachtext über den Verstand.
      Ich habe auch schon Männer geströmt… mit Erfolg und wenn sie dann mal von der Liege aufstehen wissen sie auch was Jin Shin Jyutsu bedeutet. Aber kleine Wehwehchen heilen von alleine…. da hat wohl jeder seine eigene Schmerzgrenze (jedenfalls mein Sohn…. hahaha). Vom Alter her waren alle dabei. Wenn ich erzähle was ich mache ist sowohl bei Frauen als auch Männern das Interesse groß.
      Schöne Grüße und bleibe weiterhin so ein positiver und humorvoller Mensch.
      Heidi

    • Heike

      Hi Anke! WOOOW!!! Ein echt tolles Video!!! Danke!!

      Mein Mann strömt nicht. Er liegt nur gerne mit gefalteten Händen oder hinter dem Kopf verschränkten Armen im Bett. Vor ner Weile ist ihm aufgefallen, dass das wohl sein strömen ist.

      Vielleicht ist das ein Ansatz: Beobachten, was unsere Männer oder wir im Alltag ohne nachzudenken schon strömen/tun und kommunizieren, für was es (noch) alles gut ist. Könnte Lust auf mehr machen oder das Alltägliche wird evtl. bewußter und öfter praktiziert….. Und schwubbs – andere Bewußtheit und es kann sich was bewegen ;).

      Mein herzliches Dankeschön an Dich für die Infos und Impulse die Du weitergibst, und Dein Wissen, das Du mit uns teilst!!!
      Liebe Grüße Heike

    • Klaus Kerkrath

      Guten Morgen Anke☀️Wegen eigener Probleme kam ich vor ca.20Jahren zu Jin Shin Jyutsu und habe mehrere Kurse gemacht. Wenn Bekannte und Freunde davon hören, sind sie interessiert und lassen sich gerne strömen. Aber das Interesse geht selten so weit, selber einen Kurs zu besuchen. Meine bevorzugte und Strömzeit ist vor dem Aufstehen im Bett. Ich kann je nach Laune vom 20er über 21, 22, 13, 14, 15,19 und natürlich beide 26er mit den 36 Atemübungen machen. Der optimale Tagesanfang eInes Rentners😉
      Die Finger einschl. der Mudras finden sich ganz automatisch im Verlauf des Tages👍
      Ich wünsche Dir und allen Strömenden eine wunderschöne und gesunde Zeit😄😄😄
      ciao Klaus

    • Thomas

      Moin,

      ich ströme mich meistens anlassbezogen, wenn es mich mal hier oder da zwackt :-)). Dann suche ich mir aus meinen Büchern (bin Autodidakt) eine entsprechende Griffkombination und ströme mich dann selbst. I. d. R. ströme ich mich dann zu Hause, da ich dort die entsprechende Ruhe finde. Sofern ich in Besprechungen bin, ströme ich gerne auch mal mittels der Finger (ist unauffällig und zumindest in dieser Situation auch aus meiner Sicht eher angemessen).

      So ist Strömen auch eher etwas für mich hinsichtlich Selbstheilung bzw. Selbstvorsorge.
      Meine Familie und meine engen Freunde wissen durch mich um das Strömen und fragen mich auch bei entsprechenden Beschwerden. Insoweit ist das Strömen für mich und für mein enges Umfeld schon fast „Alltag“.

      Ich würde meine Kenntnisse und Fertigkeiten gerne vertiefen. Bislang fehlt es mir an der Zeit dafür. So bleibt es für mich zur Zeit eher die Hilfe zu Selbsthilfe und gerne auch die Hilfe im Familienkreis und engen Freundeskreis. Meine positiven Erfahrungen und die positiven Rückmeldungen aus meinem Umfeld bestätigen m. E., dass JSJ auf jeden Fall auch was für Männer ist. :-))

      Freundliche Grüße

      Thomas

    • Hans-Dieter Meyer

      Hallo Anke,
      ich ströme schon seit einigen Jahren. Nicht professionell, aber für mich ist es ausreichend. Ich spreche, wenn es sich ergibt, auch mit anderen Personen über das Strömen, da bin ich offen und ohne Berührungsängste.
      .
      Den Morgen beginne ich i.a. mit dem Hauptzentralstrom. Ob es daran liegt oder auch andere Gründe hat, Stress gibt es bei mir im Beruf und auch privat nicht mehr, ich lasse es nicht zu.
      Wenn es sich tagsüber ergibt, mache ich auch das Fingerhalten. und andere Ströme.

      Eine Erfahrung, die ich gemacht habe, erzähle ich auch ganz gerne mal. Ich war erkältet, die Nase lief fast permanent. Ich habe 20 Minuten die 3 und die 15 gehalten. Während dieser Zeit wurde es schon weniger, am Ende habe ich keine Taschentücher mehr gebraucht,

      Danke für Deine interessante Seite hier!

      Schöne Grüße aus dem „Oldenburger Münsterland“

      Hans-Dieter Meyer

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