Jin Shin Jyutsu hilft in der Krise

Es ist eine vermeintlich „kostbare Illusion“.

So nannte Mary Burmeister unsere Überzeugungen, an denen wir – trotz besseren Wissens – gerne festhalten.

Ich erlebe es immer wieder bei Menschen, die mehr oder weniger schwer erkrankt sind oder die – wie jetzt gerade global – in einer Krise stehend von einem Wunsch getrieben werden: Hoffentlich ist alles ganz schnell wieder so wie vorher.

Dahinter steht die – durchaus nachvollziehbare und verlockende – Sehnsucht, man könne beliebig ins Alte, Vertraute zurückkehren. Keine Angst mehr, keine Sorgen und alles wäre wieder „gut“.

Geht das überhaupt, wieder zurück?

Natürlich ist uns insgeheim klar, dass es kein Zurück ins Alte gibt. Zu keinem Zeitpunkt unseres Lebens, Krise oder Krankheit nicht ausgenommen.

„Wir wollen stehen bleiben oder sogar zurückgehen ins vermeintlich Sichere und Vertraute. Doch nach gestern zurückzugehen wäre ja ganz unnütz, weil ich da jemand anders war.“
Lewis Carroll, aus „Alice im Wunderland“

Mit jedem Atemzug, den wir erleben, verändern wir uns, sind wir schon wieder neu und niemand von uns kann zu seinem alten Ich zurückkehren, das man vor ein paar Tagen, Wochen oder gar Jahren war.

Und wollen wir das wirklich?

Die Frage, die sich noch zusätzlich stellt: Ist es überhaupt sinnvoll, zum Alten zurückkehren zu wollen? Oder lenken wir die Energie damit nicht in die falsche Richtung?

Bezogen auf eine einschneidende Erkrankung ist es doch so, dass oft gerade die bisherigen Lebensumstände diese begünstigt haben. Unser Denken, unsere Angewohnheiten, der Lebensstil tragen in vielen Fällen entscheidend dazu bei, wenn Krankheiten entstehen. Oder auch, wie wir das Kranksein empfinden und damit umgehen.

Wäre es also nicht sinnvoller, durch eine Krise, wie sie z.B. während einer Erkrankung entsteht, das bisherige Leben zu hinterfragen? Was dazu beigetragen hat, dass die Situation jetzt so ist wie sie ist?

Und was ich daran ändern sollte und könnte? Denn wenn ich alles beim Alten belasse, werde ich sehr wahrscheinlich auch wieder das Alte bekommen.

Es ist womöglich nicht unbedingt erstrebenswert und kein Kompliment, wenn wir „die alten“ bleiben.

Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: „Sie haben sich gar nicht verändert.“ „Oh!“ sagte Herr K. und erbleichte. 
Bert Brecht, aus: Geschichten vom Herrn Keuner

Gleiches gilt auch für die momentane Krisenzeit. Die alte Normalität erscheint vielen derzeit als etwas, das so bald wie möglich wieder einkehren sollte. Doch rasen wir da nicht mit Volldampf in den alten Stress hinein? Wäre es nicht besser, es mit Laotse zu halten?

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
Laotse

Die Bewältigung all der aktuellen Herausforderungen während einer Krise bzw. Krankheit hat natürlicherweise Vorrang. Doch sollte man eine Krisenzeit auch möglichst gleich dazu nutzen, über das Neue nachzudenken, das entstehen könnte – und es auch angehen!

Denn wenn einen das Leben eines lehrt, dann, dass „hinterher“ meist nicht mehr viel passiert. Ist der größte Leidensdruck erst gemildert, schmilzt die Motivation, nötige Änderungen anzugehen wie Eis in der Sonne.

Geschenke, die uns eine Krise bringt

Erst in einer Krise – und sie muss nicht so allumfassend sein wie die jetzige im Frühjahr 2020 – kehren wir oft zu unseren eigentlichen Werten zurück. Besinnen wir uns auf unsere Stärken, die uns das Ganze gut überstehen lassen. Erkennen wir, wo wir wachsen können.

Wir entwickeln ungeahnte Kreativität und finden Lösungen, die vorher undenkbar schienen. Manche fragt sich: „Wieso haben wir das nicht vorher schon so gemacht?“ oder „Wie konnten wir das bisher übersehen?“

Je weniger wir uns gegen die Krise stemmen und je mehr wir mit der geforderten Veränderung mitgehen, desto größere Chancen haben wir, sie zu überstehen und sogar gestärkt aus ihr hervorzugehen.

Was hilft uns, so geschmeidig und mühelos wie möglich die Höhen und Tiefen des Lebens zu durchleben – den Weg nach vorne, ins Neue, zu wählen, statt die Flucht ins Alte zu suchen, egal wie die Krise aussieht?

Was wir für eine gelungene Rückkehr ins Neue brauchen

Offenheit

Offenheit bedeutet die Bereitschaft, es immer wieder mit neuen Ideen und Möglichkeiten zu versuchen. Es ist wichtig, den Blick offen zu halten, um diese Dinge überhaupt zu entdecken. Und es braucht den Mut, Dinge neu oder anders zu tun. Das „So habe ich das schon immer gemacht“ ist der Feind jeder Veränderung oder Heilung.

Ein „Sicherheits“-Energieschloss, das uns bei der Entwicklung dieser Offenheit und der Fähigkeit, ins Neue zu blicken unterstützen kann, ist die 20 auf der Stirn.

Anpassungsfähigkeit

In Krisen zeigt sich, dass es am Ende meist nicht die Stärksten oder die Klügsten sind, die am besten klar kommen, sondern die, die sich am besten und kreativsten an neue Gegebenheiten anpassen können.

Welche meiner bisherigen Verhaltens- und Denkmuster sind hilfreich und welche muss ich verändern? Wie kann ich sie so verändern, dass sie mich müheloser durch die Zeit tragen? Was bin ich bereit aufzugeben, weil es mich nicht unterstützt oder sogar behindert? Welche neuen Gedanken und Angewohnheiten brauche ich?

Das „Sicherheits“-Energieschloss, das uns diese Kernkompetenz eröffnet, ist die 22 unterhalb des Schlüsselbeins.

Auch das „Sicherheits“-Energieschloss 12 am Nacken hilft uns bei der Entwicklung der nötigen Flexibilität, mit Gegebenheiten, die möglicherweise nicht so einfach veränderbar sind, zurechtzukommen.

Zuverlässigkeit

Sich selber gegenüber pflichtbewusst zu sein, gehört ebenso zum Krisenmanagement dazu, damit die Anpassung nicht beliebig passiert.

Kümmere ich mich auch in einer Krise um meine Bedürfnisse? Pflege ich die Angewohnheiten, die mich bisher genährt haben? Schaffe ich für mich eine Struktur, kann ich mich auf mich selber verlassen? Habe ich den Weg ins Neue im Blick und kümmere mich darum, mit allem versorgt zu sein, was ich im Moment und für die Zukunft brauche (und damit meine ich nicht unbedingt Toilettenpapier…)?

Das „Sicherheits“-Energieschloss 18 am Daumenballen ist ein Helfer, wenn es um das Wahrnehmen von körperlichen und seelischen Bedürfnissen geht.

Dankbarkeit

Krisen und Krankheiten sind meist nichts, über das wir im ersten Moment glücklich oder dankbar sind.

Allzu leicht verstellen sie dann auch noch den Blick darauf, dass es dennoch gleichzeitig vieles gibt, für das wir dankbar sein können. Den Fokus darauf zu richten, was wir haben, und nicht darauf, was wir nicht haben, ist ein Schlüsselelement, um glücklicher durch eine Krise zu kommen.

Dankbar zu sein muss uns nicht daran hindern, trotzdem weiter nach Verbesserungen zu schauen.

Und vielleicht lässt sich sogar an der Krise selber etwas finden, für das man dankbar sein kann (meiner bescheidenen Meinung nach ist das sogar ganz bestimmt so!).

Um Ungeliebtes anzunehmen oder sogar Dankbarkeit dafür zu empfinden, können wir das „Sicherheits“-Energieschloss 13 oberhalb der Brust strömen. Gleichzeitig ist es noch eine Quelle für unsere Kreativität, die in Krisenzeiten sehr gefragt ist!

Lebenskunst – nicht nur in der Krise

Und während ich so schreibe, merke ich (mal wieder), dass ich jetzt eigentlich alle „Sicherheits“-Energieschlösser aufschreiben könnte. Jedes trägt für sich auf seine Weise dazu bei, uns durch das Leben – auch mit seinen Krisen – zu begleiten.

Geduld entwickeln, Chaos beruhigen, Angst harmonisieren, alte Strukturen auflösen: Jin Shin Jyutsu ist einfach eine LEBENSKUNST – wen wundert es also…

Und so bleibt am Ende die Botschaft:

Wann immer wir zurückkehren wollen, so kann es nur eine Rückkehr zu uns selbst sein – und das wird immer wieder neu sein, in jeder Sekunde unseres Lebens.

Schließen möchte ich mit einem Text von Khalil Gibran (danke an Elisabeth, die mir den Text zuschickte).


Man sagt, dass ein Fluss
vor Angst zittert,
bevor er ins Meer fließt.
Er blickt zurück auf den Weg,
den er zurückgelegt hat,
auf die Berggipfel und den
langen kurvenreichen Weg durch Wälder und Dörfer.
Und vor sich sieht er einen Ozean, der so groß ist,
dass das Eindringen in ihn wie nichts anderes erscheint,
als für immer verschwinden zu müssen.
Aber es gibt keinen anderen Weg.
Der Fluss kann nicht zurückfließen.
Niemand kann zurückgehen.
Es gibt kein Zurück im Dasein.
Der Fluss muss das Risiko eingehen,
in den Ozean zu fließen.
Denn nur dann wird die Angst verschwinden.
Weil der Fluss dann wissen wird,
dass er nicht im Meer verschwindet,
sondern zum Ozean wird.

Khalil Gibran


    29 replies to "Wohin nach der Krise? Zurück ins Neue"

    • Ayun Sigfalk

      Sehr weise Worte, liebe Anke. Vielen Dank🙏

    • Rita Spiegel

      Liebe Anke. Danke für die Worte mit denen du mein Herz getroffen hast. In den letzten Jahren habe ich wenig geströmt. Durch dich bin ich wieder neu motiviert. In dieser schwierigen Zeit hilft mir das Strömen dabei dass meine Depression nicht zurückkommt.
      Vielen Dank dir und Thorsten für die Mühen und das Teilen deiner Gedanken und Energien.
      Fühl dich umarmt
      Liebe Grüsse
      Rita Spiegel

    • Margit

      Herzlichen Dank liebe Anke, du hast sehr schön und treffend aufgeschrieben was uns alle beschäftigt. Sehr schön das Jin Shin Jyutsu miteingebunden. Weiterhin viel Freude und Engagement mit und durch Jin Shin Jyutsu.
      Liebe Grüße Margit

    • Susanne

      Liebe Anke, herzlichen Dank für deinen schönen Text!
      Blühende Frühlingsgrüße in den Norden, Susanne

    • Astrid

      Liebe Anke,
      DANKE für diesen Artikel – er hilft sehr, sich zu erinnern, den Fokus wieder auf Harmonie, auf das, was ich wachsen lassen will, zu richten. Davon kann ich gar nicht genug bekommen! 😄
      Liebe Grüße!

    • Barbara Brandsmöllery

      Liebe Anke, vielen Dank für deinen schönen Brief. Dein Brief und auch die Texte machen nachdenklich. Liebe Grüße Barbara

    • Cecilia Janson Mutsaerts

      Vielen Dank für den schönen und reichhaltigen Artikel!
      So wahr ……
      Cecilia

    • anna

      Liebe Anke,
      vielen herzlichen Dank für die heutigen Worte. Wie wahr, sie sind eine Wohltat für Körper und Seele.
      Eine freudige, gesegnete Zeit von Herzen Anna

    • Claudia

      Liebe Anke,
      Vielen Dank für diesen wundervollen Artikel. Er fasst sehr viele Gedanken zusammen, die ich mir selbst gemacht habe. Am Montag starte ich wieder im Einzelhandel und diese besondere, wertvolle Zeit des Rückzugs ist somit vorbei. Ich sehe sie als ein riesiges Geschenk und bin unsagbar dankbar dafür. Deine Intensivströmwoche war eines der i- Tüpfelchen dieser Zeit und die Auswirkungen zeigen sich Tag für Tag❗️
      Ich hatte Gänsehaut beim Lesen dieser Geschichte von Khalil Gibran und sie wird mir im Herzen bleiben.
      Vielen lieben Dank nochmals an Dich und Torsten für Euer Tun. Ganz liebe Grüße ❗️❗️

    • Heike

      Liebe Anke, vielen Dank für deine schönen Worte und überhaupt dafür, dass du dein Licht für uns leuchten lässt. Mir hilft dein Leuchten beim gehen und erkennen meines eigenen Wegs. Von Herzen danke ich dir und Torsten für euer unermüdliches Engagement.
      Sonnige Grüße von Heike

    • Christine

      Ja, dass ist der Punkt, liebe Anke und jeder von uns hat die Wahl und darf sich immer wieder neu entscheiden.

      Heute ist Neumond im Stier, ein tolle Energie begleitet diesen Beitrag von Anke. Wir kennen die Qualität der Stierenergie und einer gesunden Dickdarmfunktionsenergie. Fragen wir uns welche Liebessehnsucht in uns wohnt und richten unseren Kompass darauf aus.
      Es wird gelingen.
      Fühlt Euch alle herzlich umarmt,
      Eure Christine Eschenbach

    • Claudia

      Vielen Dank Anke für diese zum Nachdenken anregende Worte.

    • Stefanie

      Liebe Anke!
      Dieser Artikel hat mich absolut tief berührt und er kommt gerade genau richtig!
      Danke für die Inspirationen und Ström-Anstöße…..
      Bleib gesund und lieb gegrüßt!
      Stefanie

    • elke wenske

      Vielen lieben Dank

    • Edeltraud

      Ein großes DANKESCHÖN von ganzem Herzen. Es tut einfach alles gut, was von dir kommt.

    • Susanne

      Danke für diese anregenden Gedanken!

    • Eva Liebmann

      Herzlichen Dank Anke, für deine Worte, die die Transformation in uns und der Welt ausdrücken!

    • Angelika

      Liebe Anke,
      Du hast das in Worte gefasst, was mich in Gedanken beschäftigt hat. Es ist wunderbar, dass Du die positiven Seiten dieser für uns alle ungewohnten „Phase“ so betonst, was einfach gut tut!
      Ganz herzlichen Dank dafür und auch das Engagement und die Bereitstellung der Webinare.
      Liebe Grüße,
      Angelika

    • Simone Lechler

      Liebe Anke, erst gestern ist mir plötzlich die Gelassenheit in der Krise abhanden gekommen (hatte doch tatsächlich vergessen mich zu strömen in letzter Zeit) . Und schon heute kommt dein Rundbrief der mir gleich wieder hilft zurück zu kommen. In die wirklich gesunden und entspannenden Momente die ich genossen habe seit dem shutdown. DANKE ! Grüße von Simone

    • Regina

      Liebe Anke,

      danke für diesen gelungenen Text und die damit verbundenen Tipps zum Strömen.
      Wie recht du doch hast.
      Da wir in der Dualität leben gibt es nicht nur schlecht, sondern eben auch GUT.

      In unserer Bezirkszeitung las ich vor ein paar Tagen eine Kolumne mit der Überschrift „Corona als Chance?
      Dort heißt es,“…weil Krise bei den Chinesen gleichzeitig Chance bedeutet. Für beide Begriffe kennen sie nur ein Schriftzeichen“ :-)

      Die Chance nutzen, setzt jedoch voraus dass ich mich selbst in Frage stelle!
      Wenn ich in der Abendschau sehe, dass gleich am 1. Wiedereröffnungstag eine lange Schlange vor einem Outlet Center von „Z….“ steht, ohne auf Abstand zu achten und etwas kaufen will, weil, Zitat „Frau kann immer was gebrauchen“ finde ich das recht traurig.
      Es geht nur um Konsum bei vielen. Sie fragen sich nicht brauche ich dies oder das wirklich? Oder was fehlt mir wirklich.
      Viele die sich im Inneren leer fühlen versuchen es mit Äußerem zu füllen.
      Diese Befriedigung hält bekanntlich nur für kurze Zeit, dann „muss“ etwas Neues her.
      Hier ein Artikel mit Aussagen von dem Hirnforscher Gerald Hüther: (hoffe das ist ok?)
      https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/wer-gluecklich-ist-kauft-nicht-13372134

      Wie schön ist es, dass wir die Physio-Philosophie kennen. Ich finde, dass ist eine echte Lebenshilfe!
      Also hands on!

      Hiermit noch einmal 1000 Dank für alles was du mit Torsten zurzeit rund ums Strömen auf die Beine stellst.

      Liebe Grüße

    • Marina Scherhag

      Liebe Anke,
      vielen Dank für diesen schönen Text, der mir aus dem Herzen spricht. Ich musste sehr lachen über das Brechtzitat. Sind doch Textzeilen wie:“ I want you just the way you are“ / „I want you stay the same old some one that I know“ (zu deutsch: „verändere dich bloß nicht!“ ) in Songs nach wie vor beliebt…. ;-)
      Herzlich
      Marina aus Köln

      • Regina

        Oder nett gemeinte Wünsche wie: bleib wie du bist.
        Ich denk dann immer, nee,nee, ich möchte mich verändern.
        Manchmal sag ichs auch.

    • Michaela

      Liebe Anke,
      vielen Dank 🙏 für diesen tollen Text.
      Das zu lesen tut gut 😊

    • Krämer Beate

      Hallo Anke…..ja ich kann nur sagen du sprichst mir aus der Seele und JIN SHIN JYUTSU unterstützt mich wunderbar…ob ich im Stillstand oder im Fluss bin…und ich bin täglich dankbar und in der Wertschätzung für all diese Sein….
      Auch für dein Tun von Herzen Dank …es inspiriert mich sehr und es ist ein wunderbares Erinnern….

      in tiefer Umarmung Beate

    • heike

      Liebe Anke, dein Text geht runter wie Öl… Wie recht du hast! Vielen Dank – auch an Torsten – alles Gute für euch <3

    • Maria

      Liebe Anke, herzlichen Dank für die anregenden Gedanken und guten Strömempfehlungen. Ich sauge sie auf und lebe damit gern.
      Viele Grüße
      Maria

    • Gunda Kottinger

      Liebe Anke!

      An Deinen wunderbaren Text kann ich mich nur anschliessen, er ist so passend und
      positiv für diese Zeit! Die angegebenen SES habe ich mir glich herausgeschrieben,
      sie kommen auf einen Platz, an dem ich mit meinen Händen sonst „nichts“ zu tun habe!
      Auch für den Text von Khalil Gibran herzlichen Dank, den kannte ich noch nicht,
      Dir und Thorsten alles Liebe und danke für alles Gunda

    • Eleonora Brugger

      Liebe Anke,

      diese wunderbaren Worte kommen aus einem erfüllten Herzen und tun gut: Danke Dir dafür. Eleonora

    • Monika Titelius

      Hy liebe Anke, es tut gut diesen Artikel zu lesen. In und zwischen den Zeilen, gleich die Stirn in die Hand legen zu können im weiter konzentriert interessiert und schmunzelnd weiter zu lesen …. Danke
      Es wäre schön einen gemeinsamen Griff zu haben für den Wunsch nach Regen. Damit die Saat aufgehen, gedeihen und wachsen kann.
      Sind bei euch schon Schwalben angekommen ?
      Sei von Herzen gegrüßt
      Monika

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