Jin Shin Jyutsu - die 1, Tanz der Moleküle

Heute gehe ich mal in vielerlei Hinsicht wieder ganz an den Anfang.

Wie war das eigentlich bei mir, als ich mit dem Strömen angefangen habe?

Zunächst bin ich zu ein paar Sitzungen gegangen, in denen ich geströmt wurde. Das war im Prinzip einfach und hat kein großes Nachdenken erfordert.

Dann gab es die Möglichkeit, an einem Selbsthilfekurs bei meiner damaligen Praktikerin teilzunehmen. Warum eigentlich nicht?

Angemeldet, hingegangen… ja, und dann waren sie da, die Probleme. Ein Strom nach dem anderen, viele „Schlösser“ und Kurzgriffe – das konnte ja keiner ahnen ;) Irgendwie schien alles wichtig – gebrauchen konnte ich auch ALLES – wie um Himmels Willen sollte ich mich entscheiden, was ich strömen will?

Da kam kurz vor Schluss der entscheidende und mich damals rettende Hinweis:

„Wenn du dich übergeordnet um alles kümmern möchtest, halte dir einfach (haha – Anmerkung der Autorin) ein Jahr lang deine Einsen für eine Stunde am Tag.“

Mit der 1 fängt alles an

Die 1 ist unser Urbeweger, was bedeutet, dass sie wirklich alle Bereiche unseres Lebens von Grund auf durchmischt und in Bewegung bringt. Sie gilt auch als unsere „Allgemeinmedizinerin“ – eben weil sie alles im Blick hat und für jedes Projekt unsere erste Ansprechpartnerin ist. Daneben hat sie viele weitere tolle Bedeutungen und Aufgaben, die ich damals noch gar nicht verstand – die an dieser Stelle aber auch erstmal keine Rolle spielten. Was die 1 wirklich bedeutet, sollte ich dann später noch zur Genüge am eigenen Leib erleben…

Falls dich die 1 näher interessiert, erfährst du mehr im Selbsthilfebuch 2 darüber. Hier kannst du das Originalvideo zur 1 aus dem Kurs anschauen.

Meine – zunächst aus rein praktischen und faulheitstechnischen Gründen entstandenen – Gedanken gingen ganz schnell in diese Richtung: Bevor ich mich nun mit all den Strömen beschäftige und nicht weiß, welchen davon, welchen zuerst und überhaupt wie ich mit dem Strömen anfangen soll – da mache ich das einfach mit der 1.

Gesagt, getan – ein Jahr voller erstaunlichster und unterschiedlichster Erlebnisse begann.

Zunächst ein paar praktische Hinweise

Falls dich das Halten der 1 auch interessiert, habe ich jetzt erstmal ein paar konkrete Tipps zur Durchführung für dich.

Zunächst kannst du in diesem Video sehen, wie man sich das Halten der 1 so bequem wie möglich macht. Denn eine Stunde kann ganz schön unbequem werden, wenn man sie in verdrehter oder gebückter Haltung verbringt…

Die nächste Frage, die meist zwangsläufig auftaucht ist:

Wie teile ich mir die Zeit ein?

Hier scheiden sich die Geister und es gibt – wie immer – kein richtig oder falsch.

Schmelze das Strömen so in deinen Alltag ein, wie es für dich am besten passt. Da es sich um den Aufbau einer wirklich langfristig durchzuhaltenden Routine handelt, gib dir genügend Zeit, um das für dich Passende herauszufinden und bleibe dann bis auf Weiteres dabei.

Im Wesentlichen gibt es die Am-Stück-Strömer und die Salami-Taktiker:

  • Entweder strömst du die 1 Stunde am Stück (so habe ich es gemacht)
  • oder du teilst dir die Stunde über den Tag in kleinere Häppchen.

Mir persönlich gefiel es besser, dass ich gleich morgens diese Stunde „erledigte“ und mir dann für den Rest des Tages keine Gedanken mehr machen musste. Teilte ich die Zeiten irgendwie auf, hatte ich manchmal gedanklich Stress, es dann auch wirklich noch zu schaffen und nicht zu vergessen o.ä.

Auch das Erleben des Strömens unterscheidet sich. Ohne dass eins davon besser oder schlechter wäre, kannst du wählen zwischen einer intensiven Einheit oder dem mehrmaligen Anstoßen deiner Urbeweger-Energie über den Tag hinweg. Beides hat seinen Reiz.

Dir bleibt also die Qual der Wahl ;)

Und was passiert dann?

Hört sich plump an, stimmt aber trotzdem: Man kann es kaum beschreiben, sondern muss es selber erleben. Die Berichte sind so unterschiedlich wie die Menschen selber, die das Strömen der 1 angehen.

Manche gehen ruhig durch das Jahr, bei anderen bleibt kein Stein auf dem anderen. Bei manchen wird der Tumult sogar so groß, dass sie das Projekt wieder abbrechen.

Es ist manchmal eine Frage des richtigen Zeitpunkts oder auch die Frage, ob ein bestimmtes „Sicherheits“-Energieschloss oder ein bestimmter Strom überhaupt wichtig für einen ist.

Jede(r) ist seine eigene 1

Hier habe ich ein paar Beispiele typischer Erfahrungen zusammengestellt, die mir meine Leserinnen und Leser freundlicherweise zugesandt haben:

„Anfänglich empfand ich es etwas unbequem, bis ich eine passende Position gefunden habe. Am Ende war es ganz ungewohnt, die 1 en nicht mehr zu halten. Ich hab sie richtig lieb gewonnen und ertappe mich immer wieder dabei, dass ich ab und an in diese Position rutsche und mir das dann scheinbar gut tut. Kann in dieser Position mittlerweile auch gut einschlafen.“

„Ich ströme die Einsen seit fast fünf Monaten. Die tägliche Ausführung macht mir bisher keine Probleme. Der Körper stellte sich sehr bald darauf ein, so dass ich meist eine Stunde vor der Aufstehzeit wach werde und die Einsen ströme.“

Oft stellen sich dann auch erste Veränderungen ein, wie z.B. solche:

„Es hat meinen Beinen von Anfang an sehr gut getan, meine Füße und Knie sind wärmer geworden und ich habe das Gefühl mehr auf der Erde und hier angekommen zu sein. Sehr erstaunlich ist, dass ich nachts im Bett meine Füße raushängen lasse :) also nackig, da sie so warm sind, das hätte ich im Leben nie gedacht, vorher mussten sie immer schön eingepackt sein.“

„Was ich beobachte ist, dass meine Beine nicht mehr so schnell anschwellen und sich die Kniebeschwerden ziemlich reduziert haben.“

Die 1 wirkt nicht nur am Knie…

Die Veränderungen gehen dann aber weit über lokale Wirkungen hinaus und betreffen unterschiedlichste Bereiche des Lebens:

„Es fühlt sich an wie das erste Mal laufen lernen…auf allen Ebenen.“

„Ganz schnell in die Gänge kam eine regelmäßige Verdauung. Dann wollte ich schon lange einen Selbsthilfekurs besuchen. Dies habe ich jetzt konkret auf den Weg gebracht. Einen weiteren großen Schritt habe ich getan in Richtung Altersteilzeit. Bis vor wenigen Monaten war ich im Zweifel, ob das finanziell machbar ist. Ich bin dann die ersten Schritte gegangen, habe mich informiert und siehe da… Es ist machbar. Außerdem habe ich noch viele Kleinigkeiten in Angriff genommen, die ich immer wieder aufgeschoben hatte. …also ich bin hier weiß Gott keine Fachfrau, aber wenn das nichts mit den Einsen zu tun hat 😉

Die Aufmerksamkeit geht im Laufe der Monate oft immer mehr ins Innere und wir kommen ans Eingemachte.

„Spüre ich was? Verändert sich was? Ja. Die Entschlusskraft stärkt sich mit jedem Tag, die Klarheit in mir, was mir gut tut, was nicht, wird klarer. Der Impuls, mehr und mehr in die „innere Bewegung“, die Stille, zu gehen ist stärker und dringlicher.“

„Mir war plötzlich klar, dass ich alles selbst in der Hand habe, was ich zu tun hatte und dass ich es tun werden würde.“

„Schon nach wenigen Wochen ging es los, dass Themen ans Tageslicht kamen, die schon lange darauf warteten, bearbeitet zu werden. Gleichzeitig spürte ich, wie ich innerlich selbstsicherer und klarer wurde und auch endlich den Drang und Mut hatte, diese Themen anzugehen. Es gab für mich viele intensive Prozesse in dem Jahr, teilweise sehr anstrengend, aber letztendlich hat alles zu Klärung und Wachstum geführt.“

Nicht alles, was sich bewegt, ist auf den ersten Blick angenehm…

„Es begannen Dinge stärker hervorzukommen, vor allem auf der körperlichen Ebene. Ständig zwickte und zwackte es irgendwo und es wurde immer unangenehmer. Sämtliche Beschwerden, Schmerzen und Zipperlein, die ich jemals körperlich gehabt hatte, sie reichten tatsächlich bis in die Kindheit, zeigten sich wieder. […]
An ein Aufhören habe ich trotzdem niemals gedacht. Nach und nach wurde alles langsam wieder besser.

„Tränen flossen zu den unmöglichsten Tages- und Nachtzeiten. Plötzliche Heulkrämpfe. […] Nach einiger Zeit hat sich das gelegt. Seitdem fühle ich mich leichter und beiße mich nicht mehr fest an Themen, an denen ich sowieso nichts ändern kann. Ich habe jetzt eine klarere Sichtweise.“

Und wenn man das alles durchgestanden hat, dann lautet das Fazit nicht selten:

„Was für ein schönes Jahr, was für eine einzigartige Zeit.“

Die Einsen werden oft über das Jahr hinaus treue Begleiter:

Die Einsen sind für mich bis heute nach wie vor ganz besondere „Haltstellen“ und es ist so phantastisch, was ich immer wieder für neue Erkenntnisse, Ideen und Gefühle beim Halten bekomme.
Aktuell gibt es zu sagen, dass ich mir für morgens den Wecker immer auf 10 Minuten früher stelle und dann die Einsen halte und anschließend eine große Umarmung mache. Meistens startet der Tag dann besser, da ich irgendwie klarer und gesammelt bin.

Warum macht das dann nicht jede(r)?

Doch – und das passiert auch nicht selten – gibt es auch andere Erfahrungen. Davon zeugen Berichte wie diese:

„Ich habe nach ca. 2 – 3 Wochen damit aufgehört, weil ich nichts gespürt habe, außer, dass ich es als nicht angenehm empfunden habe, die Einsen zu halten.“

„Ich habe für ca. 3 Monate die Einsen 1 Stunde täglich geströmt. Ich habe dann aufgehört, es einfach vergessen, als es mir nicht so gut ging.“

„Ich war beruflich sehr eingespannt und hatte den Kopf einfach nicht frei, um das Einsen halten durchzuhalten und habe es sehr schnell wieder beendet.“

Wenn sich das Einsen-Strömen so gar nicht einfügen möchte, es sich nicht angenehm anfühlt oder man es ständig vergisst – Nachtigall, ick hör dir trapsen – dann ist das wohl gerade einfach nicht dran…

Es gibt aber noch andere Gründe, das Jahr nicht durchzuhalten. Ein nicht seltener ist dieser:

„Nach einem halben Jahr hatte ich das Gefühl, jetzt ist es gut… und habe mich anderen Projekten gewidmet.“

Wenn’s schwer wird…

Aber das Strömen kann auch sehr viel Unangenehmes zutage fördern und dies führt ebenfalls bei manchen zum Abbruch:

„Einen Monat habe ich durchgehalten, dann verließen mich die Kräfte, an den 1ern zu strömen. Hatte ich doch nicht den Mut, Altes zu verlassen? Lieber Leid statt Ungewissheit. Ich glaube ja.“

„Ich strömte 2-3 Monate die Einsen. Davon bekam ich sehr starke Schmerzen an einer Körperstelle, die ich als Kind sehr stark verbrüht hatte. Ich hörte daraufhin mit dem Strömen der Einsen auf.“

Ja, es ist eine Herausforderung, was da auf einen einprasseln kann. Manche von uns werden wirklich in den Grundfesten erschüttert, die Bewegung geht bis in jede Zelle hinein und Altes wird aufgewühlt.

Ich werde mich nicht aufschwingen und sagen, dass man diese Unsicherheit, Ängste und Schmerzen „durchhalten“ muss – da sollte unbedingt jede(r) seine Grenzen für sich selber setzen!

Wie geht es vielleicht doch?

Falls man das Gefühl hat, die Einsen würden einen überwältigen, kann ich aber noch folgende Anregungen mit auf den Weg geben:

  • An der Dosierung schrauben:
    Vielleicht ist 1 Stunde für den Anfang zu viel und es tun auch 20 Minuten. Oder man strömt die 1 nicht jeden Tag, sondern nur jeden 2. Tag. Steigern kann man dann ja immer noch.
  • Den Zeitpunkt verschieben:
    Wenn im Leben gerade sowieso schon viel los ist, ist nicht unbedingt für alle der ideale Zeitpunkt, auch noch die 1 mit ins Rennen zu schicken. Dann kann man das Strömen der 1 evtl. auf ein bisschen später verschieben.
    Aber auch andersherum gilt: Fühlt sich das Strömen der 1 uninteressant an und tut sich gefühlt nichts, heißt das nicht, dass es zu einem anderen Zeitpunkt nicht ganz anders sein könnte.
  • Die eigenen Grenzen sanft herausfordern:
    Es soll sich niemand zu etwas zwingen. Dennoch schaffen wir mehr, als wir uns manchmal zutrauen. Die 1 zeigt uns, was WIRKLICH los ist und es braucht manchmal ein bisschen Mut und Durchhaltevermögen, damit umzugehen. Ich kenne niemanden, der/die – manchmal auch erst mit etwas Abstand – nicht die Veränderungen, die durchs Strömen angestoßen wurden, als bereichernd empfunden hat. Manchmal ist der Weg dorthin allerdings steinig…

Mein Fazit

Das Einsenströmen KANN ein urbewegendes Erlebnis sein, MUSS es aber nicht.

Ich persönlich möchte dieses Jahr um nichts in der Welt missen. Für mich war es das richtige Projekt zum richtigen Zeitpunkt.

Es hat nicht alle meine Probleme gelöst. Aber es hat so viele Verkrustungen aufgebrochen, in mir so viel bewegt, in meinem Außen so viel verändert – mein Leben war nach diesem Jahr ein ziemlich anderes. Und ich habe im Prinzip nichts anderes getan, als jeden Tag eine Stunde lang meine Knieinnenseiten zu halten.

Bis heute komme ich sehr gerne und immer wieder auf die Einsen zurück. Sie geben mir dieses Gefühl, dass ich wirklich bis ins Kleinste vordringe:

Mein Herz tanzt, und jedes Molekül bewegt sich.

Mia


    11 replies to "Die 1 – Tanz der Moleküle"

    • Corinne Pfister

      Liebe Anke
      Besten Dank für Dein Projekt. Es ist einen sehr wertvollen Beitrag für alle, die ihre Selbstheilungskräfte nutzen möchten und auch schon nutzen und in die Selbstverantwortung für ihr Wohlbefinden kommen und wahrnehmen. Als Kinesiologin in Ausbildung habe ich immer riesige Freude, wenn ich solche einfache und wertvolle Tools entdecke, selber an mir ausprobiere und jedem den es interessiert iweitervermitteln darf. Ich danke Dir von ganzem Herzen. Liebe Grüsse Corinne

    • Ellen Kahlmeier

      Liebe Anke,
      vielen Dank für diesen wundervollen Beitrag, für deine eigenen Erfahrungen und die ausführliche Zusammenfassung der Erfahrungen anderer. Ich habe die eins schon ein wenig im Programm. Dein Beitrag regt mich nun an, mich intensiver mit dem Strömen der eins zu beschäftigen.
      liebe Grüße
      Ellen

    • Sabine

      Liebe Anke!
      Danke, dass du uns immer wieder mitnimmst, abholst, neue Sichtweisen nahe bringst!
      Ich finde, Dir 1 so intensiv in mein Leben einzubauen, zwar eine gute Idee, aber im Moment scheue ich mich vor dieser kräftigen Anwendung: 1 Stunde/1 Jahr.
      Ich bin dankbar, dass gerade etwas Ruhe in mein Leben eingetreten ist.
      Da ist es wunderbar, dass du uns bestärkst, auf uns zu hören.
      Es ist, wie immer, das richtige Maß wichtig. Also werde ich die 1 in mein Strömprogramm aufnehmen und soviel strömen, wie es mir angenehm ist.
      Alles andere wird sich zeigen: Ob mehr oder weniger notwendig ist.
      Da habe ich inzwischen ein ganz gutes Gefühl entwickelt (zumindest was das Strömen angeht. In anderen Lebenssituationen überfordere ich mich immer noch hin und wieder. ).
      Herzliche Grüße
      Sabine

    • Claudia Pongratz- Liedl

      Liebe Anke,
      Im Wintergarten sitzend, die Sonne und Wärme auf der Haut und von Vogelgezwitscher umgeben lese ich Deinen heutigen Blog und Deine Worte machen mich noch ein bisschen glücklicher. Ich „kenne“ Dich nun schon einige Jahre und soweit ich mich erinnere, hast Du jedes Jahr dieses 1 er Projekt angesprochen- diese Jahr sehr ausführlich. Es scheint also ein wirklich wichtiges Projekt zu sein.Vom Nabel- Strömen her weiß ich, was alles passieren kann und welche „hoppalas“ 🙃auftreten können. Ich weiß nicht, ob die Neugier überwiegt und ich den Mut aufbringen werde, die 1 en 1 Jahr zu Strömen, ich möchte Dir heute einfach nochmals ganz herzlich danken für Deine Arbeit und Wirken fürs JSJ❗️
      Schön, dass es Dich gibt ❗️❗️❗️
      Alles Liebe
      Claudia

    • Simone

      Liebe Anke,vielen lieben Dank für den tollen Bericht, ermutigt mich wieder dranzubleiben am Strömen, besonders die 1mal wieder intensiver zuströmen,da ich im Moment auch Schmerzen im rechten Knie habe und mich auch mit der Frage beschäftigt bin, welcher Schritt im Leben ansteht, es darf spannend sein/bleiben;-)
      Vielen lieben Dank
      Simone

    • Ruth Neuhäuser

      Vielen Dank für die einfache, sehr gute Abhandlung und die beiden Videos.
      Lieben Gruß Ruth

    • Susanne

      Liebe Anke,
      vielen herzlichen Dank für diesen interessanten und informativen Artikel.
      Ich finde es toll, dass du das Einsen strömen zum Thema gemacht hast.
      Der Artikel inspiriert und motiviert mich für meine letzten 3 Monate Einsen strömen. Danke!
      Liebe Grüße
      Susanne

    • Cécile Meier

      Liebe Anke
      manchmal scheint mir, dass das Leben einem zu etwas führt was man vielleicht ins Auge gefasst hat aber sich noch nicht konkret dazu entschieden hat. Auf jeden Fall mir ist es so ergangen, am 15.02. habe ich dein Mail gekommen und interessiert gelesen und geliebäugelt ob ich auch mitmachen soll. Am nächsten Tag stürzte ich sehr schwer, mein Knöchel und Grosszehe schmerzt so sehr, dass es mir schlecht wurde. Mein Mann war nicht zu gegen und so lag ich draussen auf dem Boden und konnte nicht aufstehen. Intuitiv legte ich meine Hände auf die Einsen oder abwechslungsweise die Eins und den Knöchel oder den Grosszehe. Die Schmerzen liessen dann langsam nach und ich konnte wieder normal atmen. Nach dem Röntgen stellte es sich heraus, dass ich zwei knöcherne Abriss am Grosszehe hatte und starke Distorsionen am Sprunggelenk. Ich ströme nun seit diesem Tag eine Stunde lang die Einsen und anschliessend noch die 15. Heute kann ich schon wieder gut auftreten und die Zehe bewegen. Auch ist die Schwellung schon deutlich zurückgegangen. Ich werde dieses Jahr sicher weiter strömen mit den Einsen und schauen was alles noch passiert, das Leben ist ja so spannend. Danke vielmals für deine Tipps, welche ich immer voller Spannung erwarte.
      Lieben Gruss Cécile

    • monika

      Liebe Anke,

      sehr gerne lass ich mich immer mal wieder von deinen Beträgen inspiriren!! Vielen Dank für deine tolle, liebevolle Arbeit.
      Ich habe viel schon lernen können durch deinen Newletter, nochmal herzlichen Dank!!
      Liebe Grüsse aus der Schweiz:-)

    • Christine

      liebe Anke,

      du schreibst so herzerfrischend, dass es mir immer wieder eine Freude ist, deine Artikel zu lesen.

      Ja, die 1, – also eine Stunde habe ich sie selten über mehrere Tage gehalten, da mein Leben immer sehr bewegt war/ist und ich sehr schnell neue Impulse durch das Halten der 1 bekam, gleich in der 1. Stunde. Ich probiere es jetzt einfach mal wieder, offen für gute Wendungen und Überraschungen im Leben.

      Liebe Grüße
      Christine

    • Ruth Neuhäuser

      In einem Treffen zum Strömen hat eine Mitströmerin von der hohen 1 -ein Jahr lang Strömen -würde die Biografie von mir sich bereinigen.

      Ist eine andere Sichtweise als die 1in Bewegung zu kommen.

      Gibt es Erfahrungswerte. Vielen Dank für den Austausch.

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