Wie ist der Film entstanden?

Initiiert wurde der Jin Shin Jyutsu-Film von der Deutschen Gesellschaft für Mary Burmeister JSJ e.V.. Dabei handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der sich für die Verbreitung von Jin Shin Jyutsu einsetzt.
Das Projekt wurde gemeinsam vom Filmemacher Sebastian Rost und Anke Wallis umgesetzt. Anke erarbeitete im Rahmen des Films ihre Diplomarbeit im Fach Kommunikationsdesign, das inzwischen als Buch erschienen ist.
Finanziert wurde das Filmprojekt durch Spenden.

Was ist im Jin Shin Jyutsu-Film zu sehen?

Eine junge Frau, Anke Wallis, wird dabei begleitet, wie sie Jin Shin Jyutsu für sich entdeckt. Sie besucht dafür Kurse in ganz Europa und schreibt sogar ihre Diplomarbeit darüber. In Interviews mit Jin Shin Jyutsu-Praktiker:innen und -Studierenden erforscht sie die Gründe, weshalb Menschen Jin Shin Jyutsu praktizieren.

Neben 3 ganz kurzen Originalfilmausschnitten von Mary Burmeister kommt auch ihr Sohn David Burmeister zu Wort.

Folgende 5-Tage-Kurs-Lehrer:innen sind zu sehen:

Darüber hinaus gibt es interessante kurze Einblicke in die Arbeit mit Jin Shin Jyutsu an der psychiatrischen Karl-Jaspers-Klinik bei Oldenburg.

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